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Weshalb Namibia

Ein Jägerparadies
von Kai-Uwe Denker

Namibia liegt an der südwestlichen Küste Afrikas. Öde, die Namibwüste, die sich landeinwärts erstreckt, von einem der verlassensten und einsamsten Strände der Erde. Es wird manchmal raues Paradies Afrikas genannt, eine gute Beschreibung Namibias mit seinem Überfluss an natürlichen Ressourcen.

Jäger, die Namibia gut kennen und die das Besondere zu schätzen wissen, nennen es gerne "Afrikas best gehütetes Geheimnis". Warum das Land immer noch relativ unbekannt ist, bleibt ein Rätsel, aber hierüber lächeln die internationalen Trophäenjäger, denn auf seine einmalige Weise, hat es nicht seines Gleichen.

Namibia ist fürwahr Afrikas raues Paradies und zusätzlich ein Jägerparadies. Seine nördliche Küste wird Skelettküste genannt, denn so mancher Seefahrer dessen Schiff den tückischen Wassern zum Opfer fiel und der es ans Land schaffte, verdurstete. Landeinwärts wird die Namib zum rauen Kaokoland, wo heute die letzten Überbleibenden der wüstenangepassten Elefanten und Nashörner angetroffen werden können.

Der Welt größten Wanderdünen befinden sich im Südteil der Namib, die atemraubende Landschaften bieten im sanften Licht des Morgens und des späteren Nachmittags. Nach Osten verwandelt sich die Namib in unbewachsene Berge, die zum zentralen Plateau hinaufführen. Von hier wird das Land, auf etwa 1500 bis 1600m über dem Meer, zunehmend fruchtbarer.

Zuerst trifft der Reisende auf trockene Dornenbuschsavanne, und in den östlichen und nordöstlichen Teilen auf wunderschöne Savannen, hier und dort mit malerischen Kameldornbäumen gespränkelt. Im fernen Nordosten, im Caprivi, wird die Landschaft üppig grün mit Uferwäldern und Sumpfland längs des Okavango, Kwando und Sambesi. Im Süden verliert das Land niemals seinen Wüstencharakter. Hier geht die Namib über in die Halbwüstenlandschaft des Großen Namaqualandes welches nach Osten übergeht in die roten Sanddünen der südlichen Kalahari.

Namibia ist die Heimat vieler jagdbarer Wildarten, aber die größte Attraktion ist der Überfluss an Wüstenantilopen wie der Kudu, Oryx(Gemsbock) und Springbock. Der majestätische große Kudu von Namibia findet sich in unübertroffener Dichte und weist durchschnittliche Trophäenqualität auf, während Oryx und Springbock außergewöhnliche Trophäenqualität bieten, und wichtiger, sie können zusätzlich in wunderschöner Umgebung gejagt werden.

Der ferne Nordosten bietet lohnende Großwildjagdmöglichkeiten. Namibia ist bekannt geworden für seine außergewöhnlichen Elefantentrophäen. Erfolgreiche Leopardenjagd wird auch im Nordosten angeboten, und im Caprivi gibt es gute Möglichkeiten für die Büffeljagd.

Hohe ethische Ansprüche

Eine der Hauptattraktionen für den internationalen Kundenkreis von Jägern in Namibia ist das hohe Niveau der ethischen Maßstäbe, die hier von der NAPHA angelegt werden. Alle Jagdetablissements sind einer strengen Kontrolle des Direktorats Ressourcenmanagement des Ministeriums für Umwelt und Tourismus (MET) unterworfen. Jagdzeit

Die Jagdzeit für jagdbares Wild entspricht der Trophäenjagdzeit, vom 1. Februar bis zum 30. November eines jeden Jahres.