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Reiseland Namibia

Die großen Sehenswürdigkeiten

Die älteste Wüste der Erde mit den höchsten Dünen der Welt. Der größte Canyon in Afrika. Eine der umfangreichsten Ansammlungen prähistorischer Felskunst. Eine riesige schimmernde Salzpfanne in einem Wildparadies mit allein mehr als hundert Säugetierarten. Und im Nordosten eine subtropische Wasserwelt. Das und viel mehr erwartet Sie in Namibia.

Etosha Nationalpark

Der Artenreichtum im Etosha Nationalpark ist schier überwältigend: 114 Säugetierarten sind in Etosha zu Hause, darunter seltene und bedrohte Arten wie das Schwarznasenimpala und das schwarze und weiße Nashorn. Nicht vertreten sind Büffel, Flusspferde, Krokodile oder Affen. Umso zahlreicher tummelt sich das Steppenwild in der Grassavanne: Zebras, Gnus, Giraffen, Springböcke, Impalas und Elenantilopen. In der trockenen Jahreszeit hält sich das Wild in der Nähe der Wasserstellen auf. Nach Löwen und Hyänen muss man gezielt Ausschau halten, Schakale hingegen lassen sich durch die Anwesenheit von Menschen kaum stören. 

Sossusvlei

Die mächtigen Dünen am Sossusvlei in der Namib sind im Laufe von Jahrmillionen entstanden. Ihr Sand wurde vom Oranje in den Atlantik geschwemmt, vom Benguelastrom weiter nach Norden transportiert und entlang der Küste deponiert. Seither tragen Winde den Sand landeinwärts und häufen ihn in ständig wechselnden Formen auf. Die warmen Farbtöne der Dünen bilden einen intensiven Kontrast zu den blendend hellen Lehmpfannen an ihrem Fuße. Oben, vom Kamm aus, eröffnet sich ein einzigartiger Blick auf die ausgedehnte großartige Dünenlandschaft – das „Sandmeer“ der Namib. Im benachbarten Deadvlei ragen die Reste uralter Kameldornbäume geisterhaft aus der weißen Lehmpfanne. Laut Kohlenstoffdatierung sind sie 500 bis 600 Jahre alt. 

Fischfluss Canyon

Dieses spektakuläre Wunder der Natur liegt in der kargen, trockenen Landschaft des Südens: in einer weiten Ebene, die von Steinen und Fels übersät ist. Dazwischen gedeihen zählebige Sukkulenten, wie der markante Köcherbaum. Und unvermittelt klafft die Erde auf, fallen steile Felswände einen halben Kilometer in die Tiefe. Der Fischfluss Canyon ist mit einer Länge von 160 Kilometern der größte Canyon in Afrika und der zweitgrößte der Welt. Er entstand vor mehr als 500 Millionen Jahren, als Bewegungen in der Erdkruste zum Einsturz einer Talsohle führten. Anschließend grub sich der Fischfluss immer tiefer in das Gestein.

Die Sambesi Region

Im fernen Nordosten ragt ein schmaler Landstreifen über eine Länge von rund 400 Kilometern wie ein Finger zwischen Angola und Botswana hindurch bis nach Sambia und Simbabwe. Die Sambesi Region (früher: Caprivi, nach dem einstigen Kanzler des deutschen Kaiserreichs) ist der mit weitem Abstand feuchteste Teil des Landes. Mehrere Flüsse, allen voran der Sambesi und der Okavango, prägen diese subtropische Wasserwelt aus Feuchtgebieten, Auen und Baumsavanne. Die Vielfalt an Wild- und Vogelarten ist kaum zu übertreffen. Große Elefantenherden, Büffel, rote Moorantilopen und Riedböcke zählen zu den Höhepunkten jeder Wildbeobachtungsfahrt.

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